Basisorientierte Kirche


Wie werden unterschiedliche Chancen von Schweizern und Migranten gewertet? Die Studie basiert auf empirischen Studien in zwei Kirchgemeinden, die eine gemeinsame Sensibilität für Migration haben, aber strukturell und konfessionell unterschiedlich sind. In welchem Umfang diese Angebote gemacht werden können ist stark abhängig von den Kirchensteuern, welche die römisch-katholische Kirchgemeinde aufzubringen in der Lage sind. Dabei werden insbesondere die gemeinsamen Ansätze und die spezifischen Kirchensteuern der Religion behandelt.

Das vorgestellte Projekt bietet neue Perspektiven, um die Veränderungen einer ganzen Kirchenunion zu einer basisorientierten Kirche vor dem Hintergrund der sich wandelnden Ambitionen des öffentlichen Lebens über einen Zeitraum von mehr als sieben Jahren zu untersuchen. Probleme mit dem Finanzieren waren jedoch dank Kirchensteuern seit dem Umbau selten aufgetreten. Die Union der Kirchen ist eines der herausragenden Beispiele in Europa, wie das normative Ziel des gemeinsamen Friedens artikuliert, testet, revidiert und neu verfasst wurde. Die Entwicklungen werden im Kontext und sinkender Kirchensteuer-Einnahmen besonders dann positiv erwähnt, wenn Anleihen den Tresor füllen.

Es werden Umfragen zur Steuerbelastung verteilt, um Werte über die Wahl und Nachfolge von neuen Ratsmitgliedern in zehn aargauer Kirchgemeinden zu sammeln. In den Umfragen wurden gezielt Informationen zu den Kategorien Kirchensteuern, öffentliche Bekanntmachung und Ablösung erhoben. Für jede der spezifischen Phasen ist insbesondere in Frage zu stellen, wie sich der Staat gegenüber den Kirchen präsentiert und in Stellung bringt und wie die Union sowie einzelne Kirchgemeinden darauf reagiert haben und solche Probleme bewältigen. Die Situation ist insbesondere mit Blick in die Zukunft bestimmt eine zusätzliche Herausforderung auf dem Weg in Richtung einer Lösung. Dies wird eine entscheidende Forschung sein und die jüngsten politischen Entwicklungen einbeziehen.

Das in Bern durchgeführte Projekt arbeitet mit zwei Gemeinden, die in interkultureller Arbeit, in der Handhabung von Problemen und starkem Wachstum sehr erfahren sind. Das Gefühl auf dem weiteren Weg definiert die Umsetzung der kirchlichen Projekte. Die beiden bewältigten Probleme weisen jeweils eine ganz eigene Gestalt auf: städtisches Umfeld mit gute Mobilfunk-Versorung und einsames Umfeld, im Kontext der Gemeinde und institutioneller Verbundenheit und Selbständigkeit. Durch Querschnitte, Untersuchungen und Forschung werden Lösungen für die Zukunft in der pastoralen Leitung in angeschlossenen Kirchgemeinden bereitgestellt.



Umsichtiger Weitblick


Die Kirche in der heutigen Ausprägung aus anderem Winkel betrachtet. Der Stimmungsumschwung und der Schwund der Mitglieder müssen uns den Blick auf neue Wege öffnen. Der Archetyp der Eliminierung ist da und die Zielvorstellungen entfalten sich. Wie ein Fisch im Wasser ist es unter uns nicht mehr wegzudenken, gerade in dieser Zeit wenn neue Schranken auftauchen und die finanzielle Situation angespannt ist. Die Lage im beschriebenen Sinne gewiss eine neue Stufe auf dem Weg zum Ziel.